SVR-Glückwunsch zum 1. Platz der D-Mädchen

Nach knappem Scheitern zur Qualifikation für die Meisterrunde haben die D-Mädchen des SVR mit 7 Siegen, 2 Unentschieden und nur 1 Niederlage aus insgesamt 10 Spielen den 1. Platz der Hauptrunde erzielt.

Die Mannschaft:

Torhüterin Lena: ist ins kalte Wasser gesprungen und hat aus dem Nichts den Job zwischen den Pfosten übernommen und mit nur 8 Gegentoren einen sensationellen Wert erreicht. Mannschaftskapitänin.

Julia + Alina: Die Allrounderinnen, die sowohl defensiv als auch offensiv agieren können und beide sehr laufstark als auch immer unaufgeregt sind. Julia vor allem vor dem Tor gefährlich, Alina aus der Distanz.

Emilia: kampfstärkste, aggressivste Spielerin der Mannschaft, die auch dahin geht wo es weh tut. Wichtigste Stütze in der Defensive.

Michelle: linke Verteidigerin, mit sowohl hammerhartem Distanzschuss als auch genialen Pässen und somit Topscorerin, Ecken- und Freistoßschützin

Emma: Top-Torschützin, die aber auch mit tollen Flankenläufen und Vorlagen zu überzeugen weis. Tolle Tore, toller Einsatz.

Vivien, Eline, Hanna: Die Neuen, die immer variabel da einsetzbar waren, wo sie gerade gebraucht wurden und mit ihren Leistungen erst das Team komplettiert haben.

Trainer Patrick Lubbers: Newcomer / Rookie, der es nicht immer leicht hatte und mit viel Engagement und Herzblut dieser Mannschaft eine Form und einen Teamspirit gegeben hat. Vielen Dank.

Vielen Dank auch allen anderen Spielerinnen, die diese Mannschaft bei so manchem Spiel tatkräftig unterstützt haben und einen großen Anteil an diesem Erfolg tragen.

Noch ein letztes Wort: Ich als größter Fan aber als auch größter Kritiker dieser Mannschaft, möchte euch im Namen aller Eltern und Verantwortlichen herzlichst danken und gratulieren. Wo viel Licht ist, da fällt auch einiges an Schatten, aber euer Erfolg steht für sich und für euch. Arbeitet weiter an euch und bleibt diesem Verein erhalten. Vielen, vielen Dank für eine tolle Saison, für euren Einsatz und eure Hingabe. Wir freuen uns auf euch in der nächsten Saison.

Michael Höhngen